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Neuzugang bei Flender-Stahl

Für den Handel in der Stahlbranche braucht es momentan nicht nur Nerven wie Stahlseile, sondern auch ein "kräftiges Gleichgewicht".
Genau das trainiert der "neue Mann" bei Flender mit Leidenschaft: Calisthenics (Eigengewichtsübungen) verlangen der Disziplin alles ab und der Kopf kann von allem anderen abschalten.

Die Stahlbranche ist für den 26-jährigen eine neue Herausforderung, der er sich gerne stellt.
Florian von der Ehe hat seine beruflichen Erfahrungen bisher im technischen Vertrieb gesammelt und gibt bei Flender nun Vollgas; womit auch das Stichwort für Florians Schwäche gegeben ist: "Oldtimer"! Alte Fahrzeuge zum Leben erwecken, schrauben, basteln, fahren . . . "alte Liebe rostet nicht!"

Das Flender-Team freut sich über den Neuzugang. Herzlich Willkommen, Florian!


Werde Teil des Flender-Teams!

Wir suchen neben eine/n Auszubildende/n als Industriekaufmann/frau, schnellstmöglich eine/einen engagierte/n Sachbearbeiter/in! Alle Infos, das Anforderungsprofil sowie Aufgabenbereiche ist unter unserem Menüpunkt "Jobs" detailliert beschrieben.

Eine aussagekräftige Bewerbung bitte per Post oder e-Mail an Frau Korina Flath senden: korina@flender-stahl.de

Wir freuen uns auf unsere neue Verstärkung!


Frohe Ostern!

Ostern

An unsere wundervollen Kunden, Geschäftspartner, Freunde und Familien: Bitte die Löffel spitzen! Das Team-FlenderStahl wünscht Ihnen friedliche Ostertage mit viel Liebe, Freude und Zuversicht. Covid-19 lässt die Welt im Privaten und Geschäftlichen Tag für Tag etwas langsamer drehen, es sind ungewöhnliche Zeiten. Wir lassen uns nicht unterkriegen und schauen positiv in die Zukunft!

Wir wünschen Ihnen viel Erfolg bei der bunten Eiersuche, passen Sie auf sich auf und bleiben Sie gesund, Ihr Team-FlenderStahl


Männer-Quote bald erfüllt!

Unser neues Multitalent in Bratislava

Mit einem 43-jährigen Neuzugang aus Hagen kommen wir der männlichen 50%-Quote im Hause Flender endlich ein Stück näher! Wir begrüßen im Team unseren neuen Qualitätsmanager Björn Schuster. Seine Karriere begann bereits 1997 als Werkstoffprüfer und das Metier des QM hat ihn seither nicht mehr losgelassen.

Selbst in seiner Freizeit hat sich der zweifache Vater beim Bogenschießen einer gewissen Präzision verschrieben. Nur wenn er nach seinen Bienenvölkern schaut, ist das ein oder andere dem Zufall, der Natur und dem Glück geschuldet.

Herzlich Willkommen bei Flender-Stahl.


Unser neues Multitalent in Bratislava

Unser neues Multitalent in Bratislava

Im vergangenen Jahr suchten wir für unseren Standort in der Slowakei etwas Unterstützung. Bekommen haben wir eine energiegeladene Power-Frau, die fließend deutsch, englisch, russisch, slowakisch und tschechisch spricht.

Als Akademikerin sammelte die 47-jährige in den vergangenen Jahren reichlich Erfahrung bei einem Schweizer Konzern. Miroslava ist zudem eine begeisterte Sportlerin deren Drang in die Natur und besonders die Liebe zu den Bergen unerschöpflich zu sein scheint. Jetzt braucht die Hobbyköchin eine neue Herausforderung!

Los geht’s! Herzlich Willkommen im Flender-Team - schön, dass du da bist, Mirka!


Dringend gesucht!

Quelle: Unsplash

Wir suchen schnellstmöglich eine/einen engagierte/n Sachbearbeiter/in! Das Anforderungsprofil sowie der Aufgabenbereich ist in "Jobs" detailliert beschrieben.

Wir bieten eine faire und leistungsorientierte Vergütung, gute Sozialleistungen, eine mögliche Übernahme in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis, flache Hierarchien und kurze Entscheidungswege in einem kleinen, sympathischen, erfolgsorientierten Team.

Eine aussagekräftige Bewerbung bitte per Post oder e-Mail an Frau Korina Flath senden: korina@flender-stahl.de Wir freuen uns auf unseren neue Verstärkung!


Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch in das neue Jahr!

Quelle: Tom Browning

Das aktuelle Jahr 2020 ist ein Jahr, welches uns allen sicher nachhaltig in Erinnerung bleiben und prägen wird. Nie dagewesene Einschränkungen, liebgewordene Gewohnheiten und menschliche Nähe waren von jetzt auf gleich keine Selbstverständlichkeit mehr.

Viele von uns hat das sowohl menschlich als auch geschäftlich an die Grenzen geführt. Aus diesem Grund bedanken wir uns in diesem Jahr ganz besonders für Ihre Treue, Ihr Vertrauen und die gute Zusammenarbeit. Blicken Sie positiv in das neue Jahr! Unser Team wünscht Ihnen eine entspannte Weihnachtszeit und ein gesundes, friedvolles 2021!


Konjunkturelle Lage der Stahlindustrie in Deutschland im Oktober 2020

Konjunkturelle Lage der Stahlindustrie in Deutschland im Oktober 2020 Photo by Matthew Henry on Unsplash

Die Corona-Pandemie hinterlässt tiefe Spuren bei den Indikatoren der Stahlmengenkonjunktur. Marktversorgung und Produktion liegen im Jahresverlauf rund 15 Prozent bzw. 16 Prozent unter dem entsprechenden Vorjahreszeitraum. Der Branchenumsatz ist sogar noch stärker eingebrochen. Dabei ist in Rechnung zu stellen, dass bereits 2019 niedrige Niveaus erreicht wurden. Zwar hatte sich die Lage zuletzt stabilisiert und eine vorsichtige Aufwärtsbewegung eingesetzt, im aktuellen Umfeld ist jedoch jede ... weiterlesen
Quelle: Stahl-online.de


VIK warnt vor zusätzlichen Belastungen

Photo by Matthew Henry on Unsplash

Die etwa 300 Mitgliedsunternehmen des Verbandes der Industriellen Energie- und Kraftwirtschaft (VIK), die für rund 80 % des industriellen Energieverbrauchs in Deutschland stünden, bekämen die Auswirkungen von energie- und klimapolitischen Entscheidungen besonders stark zu spüren. Sie seien besorgt über die geplante Erhöhung des EU-Klimaziels von 40 auf mindestens 55 % bis 2030 sowie über die klimapolitischen Weichenstellungen der Bundesregierung. Neue und zusätzliche Belastungen würden den Neustart der Wirtschaft bremsen oder sogar torpedieren, so VIK-Geschäftsführer Christian Seyfert. So müsse z.B. eine Doppelbelastung bei der Umsetzung des Brennstoffemissionshandelsgesetzes (BEHG), das am 1. Januar 2021 in Kraft tritt, vermieden werden. Außerdem müsse die von der Kohlekommission empfohlene Kompensation für ausstiegsbedingte Strompreiserhöhungen in Höhe von zwei Mrd. € über eine Entlastung der Netzentgelte zügig umgesetzt werden. Zudem kritisiere der Verband die von der EU-Kommission vorgesehene Einschränkung der Kompensation für emissionshandelsbedingte Mehrkosten beim Strom. (HB 05.10.20)
Quelle: Stahl-online.de


Deutsche Wirtschaft rechnet mit Brexit ohne Freihandelsvertrag

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Die Zeit für den Abschluss eines Freihandelsvertrages bis zu der von Boris Johnson gesetzten Verhandlungsfrist am 15.10.20 werde knapp. Daher treffe sich Bundeskanzlerin Angela Merkel heute in Berlin mit EU-Chefunterhändler Michel Barnier, um die EU-Strategie nachzuschärfen. Laut einer Handelsblatt-Umfrage rechne die Mehrheit der deutschen Unternehmen inzwischen mit einem Brexit ohne Freihandelsvertrag und habe sich auf das Schlimmste vorbereitet. Trotzdem dürfte dieser viele Branchen empfindlich treffen. Die EU verliere ihre zweitgrößte Volkswirtschaft und damit ein Sechstel ihrer Wirtschaftskraft. Zudem seien beide Seiten strukturell eng verflochten. Eine Studie der London School of Economics schätze, dass die britische Wirtschaft in den zehn Jahren nach einem ungeordneten Brexit um rund sechs Prozentpunkte weniger wachsen würde, als wenn das Land noch in der EU wäre. (HB 05.10.20)
Quelle: Stahl-online.de


Konjunkturpaket: WV Stahl zur geplanten Förderung der Wasserstoffstrategie

Photo by "science-in-hd" on Unsplash

Im Zuge des 130 Mrd. € starken Konjunkturpakets plane die Bundesregierung, 9 Mrd. € in die Förderung der nationalen Wasserstoffstrategie zu investieren. Die Zusage, die Wasserstoffstrategie schnell umzusetzen und die Umstellung industrieller Prozesse auf CO2-arme Produktionsverfahren zu fördern, sei positiv, so WV Stahl. Allerdings müssten die hierfür benötigten Instrumente und Rahmenbedingungen nun zeitnah konkretisiert werden. Bis 2030 plane die Bundesregierung den Bau von industriellen Produktionsanlagen von bis zu 5 Gigawatt Gesamtleistung einschließlich der dafür erforderlichen Offshore- und Onshore-Energiegewinnung. Bis 2035 und 2040 sollen jeweils weitere 5 Gigawatt zugebaut werden.
Quelle: PM WV Stahl, Reuters und boerse-online.de


Umfrage: EU soll unabhängiger von China werden

Umfrage: EU soll unabhängiger von China werden Photo by chuttersnap on Unsplash

Politiker, Manager und Ökonomen fordern vor dem Hintergrund der Erfahrungen aus der Corona-Krise im Rahmen einer Umfrage, dass die europäische Wirtschaft unabhängiger von China werden müsse. Europa verlasse sich wirtschaftlich zu sehr auf China und geostrategisch zu sehr auf die USA, so Thierry Breton, EU-Kommissar für Industrie und Binnenmarkt. Man müsse in vielen Branchen unabhängiger werden. Dies könne im Rahmen der deutschen EU-Ratspräsidentschaft in Angriff genommen werden. (Die Welt 11.05.20)
Quelle: Stahl-online.de


Wir lassen uns nicht unterkriegen!

Wir lassen uns nicht unterkriegen!

Geschätzte Kunden, verehrte Partner der Flender-Stahl Handelsgesellschaft,
es sind besondere Zeiten und Covid-19 lässt die Welt Tag für Tag etwas langsamer drehen. Die "Großen" auf dem Stahlmarkt schicken ihre Mitarbeiter in den verlängerten Osterurlaub; Kurzarbeit und vorübergehende Werksschließungen bestimmen derzeit die Wirtschaftslage. Wie Sie es von Flender-Stahl gewohnt sind, schwimmen wir im Mainstream auch mal gegen den Strom!

Wir sind für Sie da!
Die Mannschaft ist vollzählig.
Die Lager mit allen Abmessungen und Güten prall gefüllt.
Logistik sowie Transportketten sind nicht unterbrochen!
Sie können nach wie vor auf uns zählen!

Zunächst wünschen wir Ihnen und ihren Familien jedoch einige friedliche Ostertage.
Passen Sie auf sich auf und bleiben Sie gesund,

Ihr Markus Flender und das gesamte Team


Corona-Epidemie: Maßnahmen zur Unterstützung der Wirtschaft

Corona-Epidemie

Sehr geehrte Geschäftspartner,
wie wir aus den Medienberichten laufend entnehmen können, sind alle Unternehmen angehalten, ihre MitarbeiterInnen und ihr unternehmerisches Umfeld so gut wie möglich vor dem COVID-19- Erreger („Corona-Virus“) zu schützen.

Auch wir sind nun in der Situation, in ständiger Beachtung der jeweils aktuellen Regierungserlässe Maßnahmen setzen zu müssen, die einerseits auf die Wahrung der gesundheitlichen Interessen jedes einzelnen von uns abzielen, und andererseits die bestmögliche Aufrechterhaltung unseres Betriebs und unserer Lieferfähigkeit im Blickfeld haben.

Um den gebotenen Sicherheitsvorkehrungen und Schutzmaßnahmen hinreichend Rechnung zu tragen, müssen wir alle vorübergehend bzw. bis auf Weiteres gewisse Umstellungen in der Abwicklung von Aufträgen in Kauf nehmen. Sollten auf Grund der aktuellen Situation auch Sie organisatorische

Änderungen vorgenommen bzw. sich die gewohnte Abwicklung geändert haben, informieren Sie uns bitte rechtzeitig darüber!

In der Hoffnung, dass sich bald wieder ein normaler Geschäftsgang einstellen wird, bitten wir diesbezüglich außerdem um gegenseitiges Verständnis und Kooperation!

Indes müssen wir Sie aber auch darüber informieren, dass es in Abhängigkeit der Gesamtmarktsituation und vor allem des Eindämmungsverlaufs des Virus demnächst auch in der Stahlbranche zu erheblichen Lieferbehinderungen, Versorgungsengpässen und spürbaren Verzögerungen bei der An- und Auslieferung kommen kann und wohl auch kommen wird, und wir bitten Sie schon jetzt, alle daraus entstehenden Unannehmlichkeiten zu entschuldigen.

Alle bereits vereinbarten und künftigen Liefertermine sind ungeachtet der vertraglichen Vereinbarungen insoweit als freibleibend zu betrachten.

Beim Corona-Virus sowie den zu dessen Bekämpfung und Eindämmung getroffenen hoheitlichen Maßnahmen handelt es sich um Höhere Gewalt, auf die wir letztendlich alle keinen Einfluss haben und deren weitere Entwicklung derzeit nicht absehbar ist. Dass die nun weltweit angeordneten Maßnahmen richtig und zielführend sind und zu einer baldigen Beendigung der Corona-Krise führen werden, wollen wir alle inständig hoffen.

Wir dürfen Ihnen aber jedenfalls versichern, dass wir gerade auch in Zeiten widriger Umstände unsere Geschäftspartner nicht im Stich lassen werden, und soweit es die allgemeinen Umstände und Rahmenbedingungen erlauben, alles daransetzen werden, die Auswirkungen der Krise bestmöglich für Sie abzufedern.

Bitte bleiben Sie gesund! Dies ist die Grundvoraussetzung, dass wir gemeinsam diese herausfordernden Zeiten rasch bewältigen können.

Markus Flender, Geschäftsführer


Corona-Epidemie: Maßnahmen zur Unterstützung der Wirtschaft

Corona-Epidemie

Für den 04.03. hat Euro-Gruppen-Chef Mario Centeno zu einer Telefonkonferenz geladen, um die Folgen durch die Corona-Epidemie und mögliche Maßnahmen zur Unterstützung der Wirtschaft zu erörtern. weiterlesen ...

Quelle: https://www.stahl-online.de/index.php/corona-epidemie-massnahmen-zur-unterstuetzung-der-wirtschaft/


Das hat er sich verdient!

Das hat er sich verdient!

Nach nunmehr 42 aktiven Jahren im Stahlgeschäft hat sich der Senior-Chef den Ruhestand mehr als verdient. Die Turbulenzen während der Jahrzehnte haben Wilhelm Flender im Laufe der Zeit eher gelassener gemacht. "Wenn man, wie bei einer Weltwirtschaftskrise wie zuletzt 2009 nervös wird, hat man bereits verloren", so der ausgebuffte Stratege.

Aus dem operativen Tagesgeschäft zieht sich der Gründer des Unternehmens zum 1. März 2020 vollständig zurück; bleibt jedoch als wichtiger Berater dem Team nach wie vor ein verlässlicher Ansprechpartner.


Bratislava bekommt Verstärkung!

Bratislava bekommt Verstärkung!

2017 begann in Bratislva die Slowakische Erfolgsgeschichte von Flender-Stahl. Lucia Grachová macht vom ersten Tag an einen hervorragenden Job, so dass Sie nun schlagkräftige Verstärkung benötigt.

Mária Mačugová absolviert soeben das "Trainings-Programm" am Hauptstandort im Sauerland und wird ab dem 1. Juni im Büro Bratislava für die osteuropäischen Kunden da sein. Die lebenslustige Mária war zuletzt bei einem amerikanischen Konzern beschäftigt und ist somit nicht nur in ihrer Muttersprache, sondern auch in englisch die perfekte Ansprechpartnerin.

Das gesamte Flender-Team freut sich über den Neuzugang. Herzlich Willkommen, Mária!


Die tiefsten Preise haben wir gesehen

Die tiefsten Preise haben wir gesehen

Am deutschen Feinblechmarkt lautet die spannendste Frage zu Jahresbeginn:
Als wie nachhaltig wird sich der jüngste Preisauftrieb in den kommenden Wochen und Monaten erweisen? Fest steht kurz vor Monatsende Januar, dass die Preise leicht angezogen haben und Platzhirsch Arcelormittal seine Kunden aktuell mit neuen Preiserhöhungsforderungen im niedrigen zweistelligen . . . (mehr)

Quelle: MBI STAHL MONITOR


Es weihnachtet sehr!

Weihnachten 2019

Erstmalig nimmt Flender-Stahl am "lebendigen Adventskalender" des Ortes teil. Gestern öffnete sich am Büro am Kurplatz das "zehnte Kläppchen". Viele Kinder und Erwachsene kamen, um bei Punsch, Gegrilltem und Stockbrot den weihnachtlichen Klängen zu lauschen.

Die gesammelten Spenden gehen für soziale Zwecke zu 100 % an die Langscheider Vereine. Darüberhinaus verzichtet Flender-Stahl auch in diesem Jahr auf Kunden-Präsente.

Unterstützt wird, wie auch in der Vergangenheit, der Tierschutzverein Sundern e.V.. Das gesamte Team wünscht Ihnen eine schöne Weihnacht und einen guten Rutsch in das neue Jahr.


Frischer Wind im Flender-Büro

Ramona

In Langscheid freut man sich zum Jahresende über einen Neuzugang! Ramona Rohe verstärkt ab sofort die Offensive der Auftragsbearbeitung in den Flender-Reihen. Der Wechsel vom Mescheder Top-Team "Althoff" an den Sorpesee war kein Zufall; wollte Ramona doch eine andere "Liga" kennenlernen.

Die glühende Anhängerin des BVB fühlt sich im Stadion, aber inzwischen auch privat in Langscheid rundum wohl und fiebert den neuen Aufgaben entgegen. Zu erreichen ist Ramona Rohe unter der Durchwahl -13 oder per Mail unter ramona@flender-stahl.de.

Eine erfolgreiche Saison, Ramona! Wir freuen uns, dass du da bist.


Neues Jahr - neue Chefin

Korina

Bei Flender-Stahl schaut man gerne in die Zukunft und wartet nicht darauf was morgen zufällig passiert. So auch bei der strategischen Unternehmensentwicklung. Die 44-jährige Geschäftsführerin Korina Flath, seit bereits 22 Jahren im Unternehmen tätig, ist ab dem 1.1.2019 auch Anteilseignerin der Flender-Stahl GmbH & Co. KG. Somit unterstreicht Markus Flender die über zwei Jahrzehnte Loyalität seiner engsten Mitarbeiterin.

"Die weibliche Intuition im männerdomierenden Stahlmarkt ist eine unserer Stärken - Korina ist absoluter Profi in dieser Liga und deshalb bin ich sehr zufrieden, sie jetzt "ganz im Boot" zu haben!"


"Alter Hase" neu an Bord

Flender wächst - neuer Standort in der Slowakei!

Seit langem ist Nick das "Stahlgeschäft" nicht unbekannt. Das hat zweifellos familiäre Gründe, aber auch den Hintergrund, dass Nick seit Jahren bei Flender-Stahl immer wieder die Ferien genutzt hat, um sich im Büro sein Taschengeld aufzubessern.

Seit dem 1. August haben wir sein Tun jetzt auf ein solides Fundament gesetzt. 3 Jahre Ausbildung zum Industriekaufmann liegen nun vor ihm. In der Auftragsabwicklung kennt sich Nick bereits bestens aus, und wenn das so weiter geht, wird er womöglich mal ein "ganz Großer" in der Branche.

Sie erreichen Nick Jost unter der Durchwahl -17 oder per Mail unter
nick@flender-stahl.de.

Schön, dass du im Team bist!


Flender goes Hybrid

Flender wächst - neuer Standort in der Slowakei!

Auch bei Flender-Stahl stehen die Zeichen auf umweltfreundlichere Mobilität. Mitarbeiterin Lucia ist ab sofort mit dem ersten Flender-Hybrid-Toyota auf Europas Straßen unterwegs.

"Ein völlig neues Fahrgefühl", berichtet Lucia, "vor allem im Stadtverkehr, wenn das Auto elektrisch angetrieben wird, ist der C-HR sehr futuristisch!" Das Umdenken in unserer Beweglichkeit hört bei den elektrobetriebenen Fahrzeugen sicherlich nicht auf. "Die Zukunft liegt langfristig jedoch eher im Wasserstoff", wagt Markus Flender in seiner Prognose zu sagen.


Wenn aus Spelsberg plötzlich Bücher wird!

Flender wächst - neuer Standort in der Slowakei!

Wenn aus "Spelsberg" "Bücher" wird, dann ist das nur nach außen "plötzlich". Von langer Hand vorbereitet und durch unsere Elisa gut überlegt, hat sie sich entschlossen, ihren Auserwählten endlich zu heiraten.

Über das junge Glück freut sich das gesamte Flender-Team und wünscht den beiden alles Gute mit einem halb Dutzend Kindern und 6 Elternzeiten die bitte ausschließlich der Vater in Anspruch nimmt!


Stahl aus dem Sauerland

„Wir sind authentisch“, sagt Flender-Stahl-Geschäftsführer Markus W. Flender, „deshalb haben wir auch für unseren Image-Film nicht mit Schauspielern gearbeitet. Wir zeigen uns, so wie wir sind – hier in Sundern, am schönen Sorpesee.“ Der Grund für dieses Selbstvertrauen ist eine moderne Unternehmensphilosophie und jede Menge Know-how.
SÜDWESTFALEN MANAGER 06/17

Artikel im PDF Format


Flender wächst - neuer Standort in der Slowakei!

Flender wächst - neuer Standort in der Slowakei!

Die Nähe zu unseren Kunden und Zuverlässigkeit ist die Kernkompetenz unseres täglichen Geschäfts. Dem ist es zu verdanken, dass wir ab sofort durch ein neues Büro auch in Osteuropa stärker vertreten sind. Der neue Flender-Standort befindet sich in Bratislava in der Slowakei. Neu in unserem Team dürfen wir Lucia Grachová begrüßen, die ab sofort für Ihre Anliegen in den Ländern Slowakei, Tschechien, Polen, Ungarn und der Ukraine zur Verfügung steht. Herzlich Willkommen im Team, Lucia!


Ergänzung der Geschäftsführung!

Ergänzung der Geschäftsführung!

Seit dem 01.Juli 2017 erhält die aktuelle Geschäftsführung Verstärkung. Korina Flath, bereits seit ca. 20 Jahren bei Flender Stahl, ist zusätzlich neue Geschäftsführerin und unterstützt mit Ihrer langjährigen Erfahrung nun den bisherigen alleinigen Geschäftsführer Markus Flender im Verkauf und bei der Unternehmensführung. Wir freuen uns hiermit die Weichen für den Weg in die Zukunft des Unternehmens stellen zu können.